Saisonrückblicke U9/11, MU13, U15, FU16/18, Damen & Herren 2

Jahresbericht U9/11

Mit 19 motivierten und von der Bewegung begeisterten Kindern konnte die U9/11 Mannschaft in die neue Saison starten.

Die Kinder setzen sich anfangs Saison das Ziel, an verschiedenen Turnieren den Sieg zu holen.

So ging es in die Vorbereitungen für die kommende Saison. Die Trainings wurden vergangene Saison meistens von Simone, Kathrin, Fjolla und Robin geleitet. Danke hierfür!

Die Kinder lernten die Grundfragen des Handballspielens kennen und lernten diese an Turnieren anzuwenden.

Insgesamt nahmen die Kids an fünf verschiedenen Turnieren teil, mit jeweils zwei Mannschaften. Grösstenteils konnte man an den Turnieren gut abschneiden und durfte mit kleinen Preisen nach Hause gehen.

Ein Höhepunkt der Saison war das Länderspiel in Zug. Unsere Junioren/innen konnten das Spiel live neben dem Spielfeldrand mitverfolgen und danach die begehrten Unterschriften der Natistars auf den eigenen Bällen, Schuhen usw. sammeln.

Die Kids beenden die Saison mit einem gemeinsamen Saisonabschluss. Die Kids werden verschiedene Spiele spielen, Bräteln und den Tag geniessen.

Die Saison schliessen wir mit insgesamt 22 Kindern ab, von denen rund acht Kinder den Übertritt zur U13 beitreten werden!

 

Hintere Reihe: Armando, Patricia (Trainerin) Artem,

Von links nach rechts: Teo, Enis, Clemens, Nando, Lionel, Tim S., Finn, Nick, Enola,

Nina, Tim H., Jarno, Katty, Simon F., Florian, Levin H., Dario

Vorne: Anja

Es fehlen: Simone (Trainerin), Kathin (Trainerin), Fjolla (Trainerin), Robin (Trainer),

Simon B., Levin F., Ios, Henni,

 

Saisonbericht MU13

Mit 11 Buben und 3 Mädchen nahm die MU13 in der vergangenen Saison wieder an der normalen Meisterschaft teil, nachdem sie im Vorjahr bei den Spieltagen mit Turniermodus angemeldet gewesen war. Das erste Spiel gegen HC Mutschellen machte dann schon richtige Freude, und die Einsiedler gewannen deutlich. Schliesslich belegten sie den 5. Rang von 8 Teams in der Qualifikationsrunde.

Das Highlight dieser Saison war wohl die Serie von 3 Siegen in Folge in der Hauptrunde. Zwei der fünf Gegner der Hauptrunde waren schlicht zu stark für die Einsiedler, und zwei Gegner wurden deutlich geschlagen. Das Mittelfeld bildeten wieder HC Mutschellen und HC Einsiedeln, wobei diesmal der HC Mutschellen die Nase vorne hatte.

Sicher war der Angriff eine der Stärken der Einsiedler U13, welche in der Qualifikationsrunde wie auch in der Hauptrunde gleich viele Tore erzielten wie der Zweitklassierte. In der Abwehr, da besteht eindeutig noch Verbesserungspotential.

 

 

Saisonbericht U15 Saison 2018/19

Die Ausgangssituation dieser U15 Saison war leider sehr schwierig. Es standen gerade einmal 4 Spieler vom HC Einsiedeln und nochmals 4 Spieler vom HC March-Höfe zur Verfügung. Aushilfe aus der U13 und der FU16 war also zwingend notwendig. Nicht jeder Handballverein hätte da eine U15 gemeldet. Dennoch wollte man allen Spielern eine Möglichkeit geben zu trainieren und natürlich auch zu Spielen. Zudem gab es Unklarheiten und Verständigungsprobleme mit dem Trainer. Als es bereits August war, übernahm ich dann schlussendlich das Zepter über die Mannschaft. Mir blieben da nur noch wenige Wochen vor Saisonbeginn.

Schwierige Trainingsbedingungen und wenige Spieler. Es war also zu erwarten, dass die Mannschaft ein hartes Jahr bevorstand. Das spiegelt sich auch in den Tabellen wieder. Mehrere Spiele gingen in der zweiten Hälfte verloren, da einfach die Kraft für 60 Minuten auf dem Feld fehlte. Die Resultate zeigten auch eine Mannschaft, die im Angriff eine deutlich bessere Figur machte als in der Verteidigung. Nicht selten hatten beide Mannschaften über 30 Tore geworfen.

Die Begeisterung am Handball verschwand bei den meisten Junioren aber nicht. Manche Spieler zeigten sogar verstärkt Einsatz und konnten mit sehr viel Spielzeit zumindest im Einzelspielerbereich durchaus Fortschritte erzielen. Hier ein grosses Dankeschön n die U13 und FU16 Spieler die uns immer unterstützt haben. An der Stelle darf man gespannt sein, wie sich die Junioren noch entwickeln werden. An Spielerfahrung hat es diese Saison jedenfalls nicht gemangelt. Es gab aber auch Spieler die Nutzten diese Chance nicht wirklich. Hier hofft man auf Besserung für die folgende Saison.

 

Die Mannschaft wird nun für die neue Saison ein wenig verändert. Während Dominic, Ben, Fjolla und Jonah neuen Mannschaften zuwenden (altersbedingt) bleiben die übrigen Spieler eine weitere Saison in der U15. Weitere Spieler kommen zudem frisch aus der U13 dazu.

 

 

 

Saisonbericht FU16/18

Was soll man zu der Meisterschaft sagen. Wenn man nicht gewillt ist um Einsatz und Wille zu geben kann Handball brutal sein. Fortschritte sind da, man hat die Besten ärgern können. Leider nicht über die ganze Spielzeit. Wenn man die Mannschaft Mitte Saison schon gedanklich «auflöst» und nicht darum kämpft wie es in Zukunft weiter geht kann es sehr schwierig werden

In der ersten Saisonhälfte Spielen wir bei der FU16 Promotion. Ende der Vorrunde lagen wir auf einen Platz der an der Aufstiegsrunde ins Inter berechtige. Leider wurde die Chance ausgelassen und standen vor der Entscheidung wie es weiter gehen soll. In der FU16 Promotion spielen und jedes Spiel hoch gewinnen oder was lernen und in der FU18 starten. Die Mannschaft hat sich für die FU18 entschieden. In den ersten Spielen kamen wir ziemlich unter die Räder da die körperlichen Voraussetzungen mehr auf Seiten der Gegner lagen. Dies bekam man immer mehr in den Griff, eine Steigerung der Mannschaft war offensichtlich. Leider glaubten nicht alle an das was sie wirklich leisten können. Sonst wäre die zweite Saisonhälfte glücklicher verlaufen.

 

 

 

Saisonbericht HC Einsiedeln Damen 2. Liga 2018/2019

Die Saison 18/19 der Einsiedler Damen verlief mit dem Abstieg in die 3. Liga alles andere als wunschgemäss. Doch wie kam es dazu?
Schon vor der Saison verlief nicht alles optimal. Einerseits verzeichnete man einige Abgänge von Leistungsträgern und andererseits absolvierte man die Saisonvorbereitung ohne Trainer, da man bis dahin niemanden finden konnte. Gerade mal eine Woche vor dem ersten Meisterschaftsspiel wurde man gleich in 3 Personen für das Trainerteam fündig.

In dieser Anfangsphase der Saison machten sich jedoch genau diese fehlende Saisonvorbereitung und die im Vergleich zur Vorsaison fehlenden Leistungsträger insbesondere im Angriff bemerkbar. Man konnte noch keinen Spielfluss aufkommen lassen, es passte einfach noch nicht. Das Team jedoch arbeitete stets hart daran die Mängel auszubessern, auch wenn es nicht immer einfach war, fehlte es doch noch vielen Spielerinnen an Erfahrung und Spielpraxis. Erschwerend kam hinzu, dass man mit dem ohnehin schon sehr schmalen Kader und sonstigen Absenzen den Trainingsbetrieb nicht immer optimal gestalten konnte. Man machte jedoch immer das Beste daraus und alle anwesenden Spielerinnen gaben vollen Einsatz und so konnte man erfreulicherweise bei diesen auch Fortschritte erkennen. Leider konnte man diese Fortschritte nur sehr selten über 60 Minuten auf dem Spielfeld zeigen und schloss somit die Hinrunde mit gerade mal 4 Punkten auf dem zweitletzten Rang ab.

Für die Rückrunde war allen Spielerinnen bewusst, dass jetzt nur die Punkte zählten, egal wie. Entsprechend motiviert ging man auch in die erste Partie nach der Winterpause und konnte diese auch gleich siegreich gestalten. Doch wie schon viel zu oft in dieser Saison lies man in den darauffolgenden Spielen die Konstanz vermissen. Auf richtig gute Spiele folgten leider auch wieder Totalausfälle. 3 Runden vor Schluss war man aber immer noch in einer komfortablen Lage, die Liga aus eigener Kraft halten zu können. Dies war auch allen bewusst. Man konnte noch 2 Spielerinnen reaktivieren und im Training wurde hart und gut gearbeitet. So ging man an das Auswärtsspiel in Frauenfeld. Nach 60 hart umkämpften Minuten nahm man immerhin einen Punkt nach Hause. Damit konnte man leben. Der nächste Gegner hiesse SG Zürisee. Leider war man zu Beginn der Partie sichtlich nervös und so sah man sich nach 18 gespielten Minuten schon mit einem 1:9 (!) Rückstand konfrontiert. Dann aber zeigte die Einsiedler Damen endlich mal, zu was sie wirklich in der Lage sind und glichen bis zur Halbzeit zum 10:10 aus. Leider wurde auch dieses Spiel auf höchst unglückliche Art und Weise mit einem Tor verloren. So reiste man zum letzten alles entscheidenden Spiel nach Stäfa. Beide Teams waren auf einen Sieg angewiesen um die Liga halten zu können. Die Gäste aus dem Klosterdorf starteten zufriedenstellend in die Partie und konnten sich einen 2 Tore Vorsprung zur Pause erspielen. Die zweite Hälfte jedoch ist leider schnell erzählt. Nichts passte mehr, zu ideenlos spielte man im Angriff, viel zu einfach lies man sich in der Verteidigung überlaufen. Somit war der Abstieg traurige Tatsache.

So viel Negatives hier auch aufgelistet wurde, muss aber auch dazugeschrieben werden, dass die Mannschaft über die ganze Saison in jedem Training und an jedem Spiel stets versuchten, das Bestmögliche aus sich herauszuholen. Da könnte sich so manch eine Mannschaft ein Scheibe abschneiden. So geht man auch schon wieder in die Saisonvorbereitung für die nächste Saison, in welcher man versuchen wird, wieder zurück in die zweite Liga zu stossen.

 

 

Rückblick Handballclub Einsiedeln Herren 2, 3. Liga

Es war eine lange und recht erfolgreiche Saison für die Spieler des Handballclubs Einsiedeln.
War doch am Anfang das Ziel der Liga-Erhalt, fand man sich am Ende der Saison in der Aufstiegsrunde wieder. Aber von Anfang an …

Nach kurzer Vorbereitungsphase startete die Saison am 2. September 2018. Im ersten Spiel holte sich das H2 den ersten Punkt. In den darauffolgenden Spielen war der HCE Punkte-Lieferant für den HSV Säuliamt und auch die SG Stäfa Espoirs konnte sich einen Sieg gutschreiben lassen. Nach diesem eher mässigen Anfang fand die Mannschaft jedoch immer besser zusammen und der Erfolg liess nicht lange auf sich warten: In den folgenden sieben Spielen holte das «Zwei» alle 14 Punkte und katapultierte sich in der Tabelle auf Platz 2. Erst die SG Stäfa Espoirs konnte die begeisternde Siegesserie bremsen. Von diesem kleinen Rückschlag liess sich das «Zwei» aber nicht beirren und erspielte in den kommenden drei Spielen 3 Siege. Die zwei letzten Spiele der Saison, einmal gegen Goldau A und einmal gegen Goldau B, gingen beide Male punktemässig an Goldau, auf die Tabelle hatte dies jedoch kein Einfluss. Auf dem soliden 2. Platz ging es für die Herren 2 in die Aufstiegsspiele.

Das erste Aufstiegsspiel gegen den HC Kaltenbach 1 war sogleich auch das letzte Heimspiel dieser Saison und von der spielerischen Leistung her eines der besten Spiele. Beim Rückspiel war der HCE auch anwesend. Der sportliche Aufstieg in die 2. Liga war damit leider wegen 5 Goal Differenz nicht möglich. Nach dem Rückzug der Herren 1 aus der 1. Liga können die Akteure der zweiten Mannschaft im nächsten Jahr dennoch in der 2. Liga brillieren.

Alles in allem zusammen gefasst war es eine gute Saison. Die Mannschaft hatte einen starken Zusammenhalt und eine gute und lustige Zeit zusammen, auf wie auch neben dem Spielfeld!

Trainer H2
Damian Fauth

 

Auf grosse Zuversicht folgte der Niederschlag

Der HCE wollte diese Saison nochmals voll Angreifen und hatte mit den Verpflichtungen von Mark Schelbert, Beni Vizi und Kostas Tsamesidis ein Kader, welches höheren Ansprüchen hätte genügen müssen. Aber schon die Vorbereitung verlief nicht nach Wunsch und es gab verschiedene, nicht nachvollziehbare Absenzen. Trotzdem ging man zuversichtlich in das erste Spiel gegen Aufsteiger Mutschellen. Leider ging dieses Spiel verloren, wie auch das zweite Saisonspiel gegen Muri und auch im Cup musste man in der ersten Runde die Segel streichen. Und dies jeweils trotz einer Führung in der Halbzeitpause. Der schlechte Saisonstart war für die Stimmung im Team nicht gerade förderlich. Dann konnte man endlich einen wichtigen Sieg in Wohlen einfahren, was schlussendlich auch den Turnaround bedeutete. Mit Ausnahme des Spiels beim Gruppenfavoriten Olten gewann man die nächsten Spiele in Serie und vor allem das Derby im Muotathal war wohl das Highlight der Saison. Schon bald hätte man die Qualifikation für die Finalrunde klarmachen können, musste allerdings doch noch bis zum letzten Spiel in Luzern warten, bis man den Sack zumachen konnte.

In der Winterpause kam dann der Wechsel von Mark Schelbert zu Handball Emmen in die NLB. Dazu kamen unzählige Verletzungen, was den Trainingsbetrieb auf ein Minimum beschränkte. Oft waren nur fünf Spieler anwesend oder das Training wurde gleich im Voraus gestrichen. Dementsprechend verliefen auch die Spiele in der Finalrunde. Es passte nichts mehr zusammen und bei einigen Spielern musste man sich schon fragen, warum sie überhaupt Handball spielen. Da auch die Aussichten auf die nächste Saison nicht rosig waren, musste der Vorstand einen schweren Entscheid fällen. Der HCE wird Ende Saison freiwillig in die 2. Liga absteigen.

Ein Neustart dürfte unter diesen schwierigen Umständen sicher die richtige Entscheidung gewesen sein!