Kategorie: Spielberichte
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Die Einsiedlerinnen zeigten am Samstag Abend in Wädenswil eine starke Leistung und schickten die Gegnerinnen gleich mit 22 Toren Differenz vom Feld. Das Einsiedler Kollektiv überzeugte über weite Strecken, doch hätte der HCE sein angeschlagenes Tempo durchgezogen, wäre das Resultat noch deutlicher ausgefallen. 

Der HC Wädenswil war der letzte Gegner dieser Gruppe, gegen den man noch nicht gespielt hat. Wie alle anderen Teams dieser Gruppe konnte auch der HCW den HC Einsiedeln nicht fordern. Der Wädenswiler Coach war schon nach wenigen Minuten gezwungen, seine Time-Out Karte zu zücken. Zu diesem Zeitpunkt lagen die Einsiedlerinnen bereits mit 7:1 im Vorsprung. Die Nervosität auf Seiten des HCE schien schnell abgelegt zu sein, war es doch ein spezielles Spiel da auf Wädenswiler Seiten gleich zwei ehemalige HCE-Spielerinnen standen. Der HCE liess sich von Beginn weg von nichts und niemandem beeindrucken und zog kontinuierlich davon. Auch die bis daher noch ungesehene Angriffsstrategie der Wädenswilerinnen, bei der die Kreisspielerin die vorgezogene Einsiedler Verteidigerin tatsächlich verteidigte (J), brachte den HCE nicht aus dem Konzept. Beim Pausenpfiff und Spielstand von  8:22 war das Spiel bereits mehr als entschieden. 

 

Auch nach dem Seitenwechsel bot sich der gut gefüllten Glärnisch Halle dasselbe Bild. Einsiedeln dominierte weiterhin nach Belieben.  Beim HCE konnte sich auch das FU16-Nachwuchstalent Kathrin Füchslin wie bis jetzt bei all ihren Einsätzen gleich mehrfach in der Torschützenliste eintragen. Hätten die Einsiedlerinnen Mitte der Halbzeit nicht eine Schwächephase durchstehen müssen, hätte es diesmal zum 40. Treffer gereicht. Aber ein Ziel muss man ja auch noch für das Rückspiel haben…