

HC GS Stäfa – HC Einsiedeln 14:27 (8:14)
Im ersten Saisonspiel traf die Einsiedler Damenequipe am Sonntag auswärts auf Stäfa. In der dritten Liga wollte man sogleich klar und deutlich den Tarif durchgeben und ein Ausrufezeichen setzen. Die gelang über weite Strecken gut und der Sieg war zu keiner Zeit in Gefahr.
Einsiedeln startete gut in die Partie. Die Anfangsnervosität war schnell abgelegt, und im Handumdrehen lag man mit 3:0 in Führung. Die Gäste drückten weiterhin aufs Tempo und stellten die Stäfnerinnen vor kaum lösbare Aufgaben. Die Einsiedler Offensive zog die Zürcher Verteidigung gekonnt in die Breite und nutzte die entstandenen Löcher gut aus. Kurz vor der Pause hielt dann der Schlendrian Einzug ins Einsiedler Spiel, und man kassierte drei relativ unnötige Tore zum Pausenstand von 8:14.
Nach der Pause legten die Einsiedlerinnen los wie die Feuerwehr. Die Stäfnerinnen konnten die Einsiedlerinnen oftmals nur noch mit unfairen Mitteln stoppen, was dem HCE zahlreiche Penaltys bescherte, welche allesamt erfolgreich verwertet wurden. Die Einsiedler Defensive stand während der ganzen Partie solid und die eingewechselte FU16 Torhüterin Marija Mitrovic zeigte einen äusserst gelungen Einstand im Damen-Team. Stäfa, welches die letzte Saison als Gruppenzweiter abschloss, konnte je länger das Spiel dauerte je weniger mit dem Innerschwyzer Express mithalten. Trainer Sonderegger’s Truppe feierte mit diesem 27:14 Sieg einen komplett gelungen Saisonstart. Das Team ist hungrig nach mehr. Viel mehr.
Am nächsten Sonntag empfängt der HCE zuhause die Damen des SC Volketswil. Anpfiff ist um 19.00 Uhr in der Sporthalle.
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